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Beweisen, was eigentlich gar nicht beweisbar ist

Die Wissenschaft basiert als Erkenntnisprinzip auf dem wissenschaftlichen Beweis. Ein wissenschaftlicher Beweis bedeutet, die Richtigkeit einer Behauptung anderen Menschen nachvollziehbar vorzuführen. Das funktioniert nur mit Zusammenhängen, die mit all ihren Bestandteilen vollständig über die 5 Sinne wahrnehmbar sind (materieller Teil der Realität).

Die Wissenschaft erhebt einen Absolutheitsanspruch, das einzig legitime Erkenntnisprinzip zu sein, indem sie alles, das nicht wissenschaftlich bewiesen werden kann als unwissenschaftlich abwertet. Das ist gleichbedeutend damit, die Realität auf das über die 5 Sinne Wahrnehmbare zu reduzieren. Die Realität geht jedoch weit darüber hinaus. Der Mensch hat über seine inner-psychische Wahrnehmung Zugang zum nicht-materiellen Teil der Realität.

Um den Absolutheitsanspruch der Wissenschaft zu durchbrechen, muss bewiesen werden, dass es nicht-materielle Energieformen gibt: Etwas, das nur inner-psychisch wahrnehmbar ist, verändert etwas, das über die 5 Sinne wahrnehmbar ist:

Es liegt in der Natur der Sache, dass das eigentlich nicht beweisbar ist. Die Wissenschaft ist ein perfektes, unknackbares geistiges Gefängnis, in dem sich der rationale Verstand mit seiner Allmachts-Illusion selbst eingesperrt hat und in dem die Menschheit mit zunehmender Geschwindigkeit ihrem Untergang entgegentrudelt - sei es durch immer lebensfeindlichere klimatische Bedingungen, immer stärkere Pandemien oder eskalierende politische und wirtschaftliche Konflikte. Zum Glück gibt es aber doch einen Ausweg: Etwas, das eigentlich für die 5 Sinne nicht sichtbar ist, kann in seiner Existenz über einen kleinen Umweg sichtbar gemacht werden.

Die Aufmerksamkeit beeinflusst das Verhalten der Materie. Das ist so nicht direkt beweisbar. Aber die Aufmerksamkeit ist auf das engste mit dem Verhalten verbunden und die von der Aufmerksamkeit bewirkten materiellen Veränderungen wirken sich ebenfalls auf das Verhalten aus. Verhalten ist - zumindest teilweise - wissenschaftlich erfassbar.

Schauen wir uns das zunächst am Beispiel der Evolution an:

Evolution basiert darauf, mit dem Verhalten an die Grenzen des Körpers zu gehen und diese Grenzen so zu erweitern. Die Entwicklung des Körpers folgt dem Verhalten und nicht umgekehrt.

Das heißt:

Um den Zusammenhang zu sehen, muss man die Wahrnehmungsperspektive ändern: Normalerweise ist die rationale Sichtweise immer auf materielle Objekte (z.B. Organe, Zellen) und ihre Zusammenhänge fixiert.

  1. In einem ersten Schritt wechselt man zur Verhaltensperspektive, indem man sich die Auswirkungen der körperlichen Veränderung auf das Verhalten anschaut.
  2. In einem zweiten Schritt schaut man sich das Verhalten vor der körperlichen Veränderung an.

Beim Menschen wird die natürliche Evolution durch den rationalen Verstand blockiert (Sündenfall). Stattdessen kommt es zu einer Vielzahl von negativen Entwicklungen. Diese negativen Entwicklungen stellen eine Umkehrung des Evolutionsvorgangs dar. Die Wissenschaft sieht sie als genetisch verursachte (also zufällig entstandene) unheilbare Krankheiten. Zu jeder dieser Krankheiten gibt es ein Verhalten VOR der Erkrankung, das der durch die Krankheit bewirkten körperlichen Einschränkung eindeutig zuzuordnen ist. In einigen Fällen ist dieses Verhalten so offensichtlich, dass es problemlos Teil eines wissenschaftlichen Beweises sein kann.

Wenn man es zum ersten Mal sieht, ist es wie ein Schock, weil es wirklich in keiner Weise irgendwie besonders verborgen ist. Der rationale Verstand stellt einfach nur diesen Zusammenhang nicht her, weil er laut seiner Weltsicht nicht existieren dürfte.

Im Gegensatz zur positiven Evolution, sind negative Entwicklungen in hohem Maße individuell, was der Beweisbarkeit entgegenkommt. Das heißt, es gibt ganz spezifische Verhaltensweisen, die nur bestimmte Menschen betreffen, die zu ganz spezifischen körperlichen Veränderungen führen, die genau die gleichen Menschen betreffen. Es lässt sich dadurch ein Zusammenhang herstellen, zwischen ganz spezifischen Verhaltensweisen und ganz spezifischen körperlichen Veränderungen.

Das Verhalten lenkt die genetische Entwicklung des Körpers - egal ob positiv oder negativ!

Deshalb ist der Körper auch grundsätzlich in der Lage, von Umwelteinflüssen verursachte negative genetische Veränderungen zu korrigieren.

Diese Behauptungen sind im Übrigen nicht neu. Der französische Botaniker Jean-Baptiste de Lamarck hat seine als Lamarckismus bekannt gewordene Evolutionstheorie bereits vor Darwin formuliert. Wie so oft in der Geschichte hat sich aber die Ideologie durchgesetzt und nicht die Wahrheit.

Evolution bedeutet Entwicklung. Entwicklung ist die Erweiterung von Verhaltensmöglichkeiten. Der Körper verändert sich so, dass neue Verhaltensweisen möglich werden. Es handelt sich um Verhaltensweisen, die bereits vor der körperlichen Veränderung angestrebt wurden.

Bei einer negativen Entwicklung werden Verhaltensmöglichkeiten eingeschränkt. Das wird auf körperlicher Ebene als Krankheit wahrgenommen. Ich bezeichne ein Verhalten, das dem inner-psychischen Potential folgt, als natürliches Verhalten. Negative Entwicklungen entstehen durch Abweichungen vom natürlichen Verhalten. Der rationale Verstand verursacht zwei Formen von Abweichungen vom natürlichen Verhalten:

  1. Ein Verhalten verwerfen, das vom inner-psychischen Potential angestrebt wird. Die Aufmerksamkeit richtet sich auf das fiktive Hindernis und lässt es real wachsen.
  2. Ein Verhalten für nötig halten, das nicht vom inner-psychischen Potential angestrebt wird (Aktionismus). Die Aufmerksamkeit richtet sich auf die negative Fiktion, die den Aktionismus antreibt und lässt sie Wirklichkeit werden.

Schauen wir uns zunächst ein Beispiel an, das Milliarden Menschen kennen: Übergewicht

Weil das inner-psychische Potential keine Erfüllung findet, sucht sich die Psyche leicht erreichbare körperliche und geistige Freuden als Ersatzbefriedigung. Essen ist eine der am leichtesten erreichbaren körperlichen Freuden und deshalb Suchtmittel Nummer 1. In der Folge wird zu viel gegessen und es kommt zu Übergewicht. Die Psyche versucht, das Problem durch Diäten zu lösen, ohne allerdings die eigentliche Ursache - ein unerfülltes Potential - überhaupt nur anzutasten. In der Folge kommt es zu einem zähen Ringen gegen Appetit und Suchtbedürfnis. Dabei ist die Aufmerksamkeit die ganze Zeit mit dem Übergewichtigkeit beschäftigt.

Mit der Zeit schafft man es vielleicht, gegen alle Widerstände immer weniger zu essen. Aber das Gewicht nimmt trotzdem nicht ab, weil die Aufmerksamkeit dem Ziel entgegenwirkt. Die Nahrungsverwertung des Körpers entwickelt sich so, dass immer weniger essen, immer leichter zu Übergewicht führt. Der Körper gewinnt aus immer weniger Nahrung immer mehr Energie, die in Übergewicht angelegt wird. Viele Menschen, die jahrelange Diäten hinter sich haben, essen nahezu gar nichts mehr und nehmen trotzdem nicht ab. Die Aufmerksamkeit wirkt sich sowohl auf den unmittelbaren Verhaltensspielraum als auch auf die Entwicklung des gesetzmäßigen Zusammenhangs zwischen aufgenommener Energiemenge und Entwicklung des Gewichts aus.

Diäten verändern die Nahrungsverwertung des Körpers bzw. die aus der Nahrung gewonnene Energiemenge. Die körperliche Veränderung bewirkt, dass man immer weniger essen kann, weil man ansonsten sofort zunimmt. Das von der körperlichen Veränderung erzwungene Verhalten entspricht dem Verhalten davor, als im Rahmen einer Diät versucht wurde, weniger zu essen.

Das Problem lässt sich nur über seine eigentliche Ursache lösen: Die natürliche Erfüllung des inner-psychischen Potentials lässt das Suchtbedürfnis verschwinden und dadurch kann das Essen wieder ganz natürlich dem Appetit folgen.

Und noch ein sehr verbreitetes Beispiel: gesunde Ernährung

Der natürliche Appetit des Körpers ist ein Aspekt des inner-psychischen Potentials und für die Steuerung der Nahrungsaufnahme verantwortlich. Der rationale Verstand hat dem die Regeln einer gesunden Ernährung entgegengesetzt und versucht, dem Appetit damit in seine Steuerung hineinzuregieren. Der Appetit macht, was jedes Potential tut: Er zieht die Aufmerksamkeit an und lenkt das Verhalten in eine bestimmte Richtung. Der rationale Verstand muss also jedes Mal, wenn er eine Abweichung vom Appetit erreichen möchte, Energie aufwenden. Der Appetit fordert ein bestimmtes Nahrungsmittel und der Verstand versucht das zu verhindern, indem er die Schädlichkeit des entsprechenden Nahrungsmittels in den Fokus der Aufmerksamkeit rückt. Dadurch wird das Nahrungsmittel immer mehr ganz real für den Körper schädlich. Die Folge sind Nahrungsmittelunverträglichkeiten. Die extreme Zunahme von Nahrungsmittel­­unverträglichkeiten ist eine Folge von Ideen der gesunden Ernährung.

An diesem Beispiel sieht man auch perfekt, wie der rationale Verstand die Evolution umkehrt: Als die Vorfahren des Menschen begannen, Kuhmilch zu trinken, war der Körper laktoseintolerant. Erst das fortgesetzte Trinken von Kuhmilch führte zu einer Überwindung der Laktoseintoleranz. Heute denken viele "Milch trinken ist unnatürlich. Der Mensch ist das einzige Lebewesen, das die Milch eines anderen Lebewesens trinkt." (Wie idiotisch dieser Gedanke ist, sieht man daran, dass der Mensch auch das einzige Lebewesen ist, das Auto fährt und zum Mond fliegt. Mit dieser Argumentation schaltet man jeglichen Fortschritt aus.) Viele Menschen versuchen, weniger Milch zu trinken, obwohl ihnen das Milchtrinken zunächst gar nicht wirklich körperlich schadet. Die Folge davon ist aber, dass Laktoseintoleranz rapide zunimmt. Der Mensch ist nicht nur das einzige Lebewesen, das die Milch eines anderen Lebewesens trinkt, sondern auch das einzige Lebewesen, das rückwärts durch die Evolution marschiert.

Eine Nahrungsmittelunverträglichkeit bedeutet, dass ein bestimmtes Nahrungsmittel nicht mehr gegessen oder getrunken werden kann, weil der Körper negativ darauf reagiert. Das ist die von der körperlichen Veränderung erzwungene Verhaltens­einschränkung. Das gleiche Verhalten hat aber bereits vor der körperlichen Veränderung existiert, als versucht wurde, das Nahrungsmittel aufgrund von Ideen der gesunden Ernährung entgegen dem Appetit zu meiden.

Beispiele dieser Art gibt es viele:

Zucker ist nicht ungesund. Nur zu viel Zucker ist ungesund und zu viel Zucker ist eine Suchterscheinung.

In allen diesen Beispielen hat lange VOR Eintreten der körperlichen Reaktion ein Verhalten existiert, welches versucht hat, das Nahrungsmittel entgegen dem natürlichen Appetit zu meiden, als der Körper es noch gut vertragen hat.

Die körperlichen Veränderungen schlagen sich auch genetisch nieder und werden so an die Folgegeneration vererbt. Die Folgegeneration müsste die Evolution erneut durchlaufen, um die entsprechende Fähigkeit wieder zu erlangen.

Ein ähnlicher Effekt entsteht auch, wenn man etwas essen zu müssen glaubt, das der Appetit eigentlich nicht will, nur weil es angeblich gesund ist. Die Aufmerksamkeit ist dabei auf eine zu vermeidende potenzielle negative Entwicklung gerichtet, welche dadurch immer mehr zur Realität wird.

Das sind die beiden Basis-Muster negativer Entwicklung am Beispiel gesunder Ernährung:

  1. Etwas nicht essen, das der Appetit will, weil man es für ungesund hält.
  2. Etwas essen, das der Appetit nicht will, weil man es für gesund hält.

Multiple Sklerose hat ein breites Spektrum an Symptomen, die mit ganz unterschiedlichen Gewichtungen auftreten. Entsprechend groß ist auch die Palette an psychischen Entstehungsmustern. Eines dieser Symptome sind Blasenfunktions­störungen. Sie wirken sich so aus, dass die Betroffenen sehr unvermittelt auf Toilette müssen. Die Folge davon ist, dass soziale Aktivitäten - wie gemeinsame Unternehmungen mit anderen Menschen - stark eingeschränkt werden.

Auf der anderen Seite gibt es die Angst, bei einem Ausflug in die Situation zu geraten, auf Toilette zu müssen, wenn keine Toilette verfügbar ist. Das ist eine ganz natürliche Befürchtung, die viele Menschen kennen. Bei einigen ist sie aber so stark ausgeprägt, dass sie aus der Angst heraus solche Unternehmungen meiden. Was zunächst eine rein psychisch begründete Verhaltensweise ist, kann - wenn es entsprechend stark ausgeprägt ist - zu Blasenfunktionsstörungen führen, wie sie zum Beispiel bei Multipler Sklerose vorkommen können. Die Krankheit erzwingt ein Verhalten, das bereits vor der Erkrankung existiert hat.

Die Annahme der Wissenschaft, der Körper würde einfach so ohne jede Ursache rein zufällig eine Auto-Immun-Erkrankung hervorbringen, ist vollkommen falsch.

Viele Alterskrankheiten wie Demenz und Parkinson gehen darauf zurück, dass Körper und Psyche generell zu wenig gefordert werden, was im Alter bzw. Ruhestand dann noch mal sehr viel extremere Formen annimmt. Körper und Psyche wollen bis ins hohe Alter aktiv im Rahmen ihrer Möglichkeit ausgenutzt sein. Für einige Formen von Demenz gibt es bereits Studien, die zeigen, dass das Training geistiger Fähigkeiten den Verlauf der Krankheit beeinflusst.

Wenn man versucht, eine psychisch entstandene Krankheit mit Medikamenten zu heilen, bleibt die eigentliche Ursache unerkannt bestehen und bringt immer weitere Wirkungen hervor. Medikamente können Heilung unterstützen, wenn die eigentliche Ursache gelöst wurde, aber sie können die tatsächliche Lösung nicht ersetzen. Das erklärt die Nebenwirkungen vieler Medikamente: Die biochemische Neutralisierung körperlicher Symptome ist eine lokal beschränkte Insel-Lösung, die mit einem erheblichen Ungleichgewicht des Gesamtsystems "Mensch" erkauft wird. Eine wirkliche Heilung kommt immer aus dem Körper, wenn die tatsächliche Ursache einer Krankheit erkannt und gelöst wurde.

Bei Krankheiten, die sich bereits über mehrere Generationen genetisch übertragen haben, wird der körperliche Effekt mit sehr viel weniger Energie erreicht - das ist ja der Sinn von Entwicklung. Entsprechend ist der Zusammenhang zwischen vorausgehendem Verhalten und daraus folgenden Krankheitssymptomen von Generation zu Generation immer weniger deutlich ausgeprägt.

Der Körper geht nicht einfach zufällig kaputt wie ein Auto. Es gibt immer eine Ursache - entweder materiell oder psychisch. Weil die Wissenschaft eine rein zufällige Krankheitsentstehung für möglich hält, sucht sie nicht richtig. ("Ich weiß, dass ich nicht weiß!")

Bei Krebs zum Beispiel kann die Ursache materiell oder psychisch oder eine Kombination von beidem sein. Radioaktivität, Rauchen und zu viel Sonne sind materielle Ursachen. Die Angst vor Krebs kann aber zu zwanghaftem Verhalten führen, das ständig nach einem Auftauchen der Krankheit Ausschau hält und das wäre dann eine psychische Ursache. Diese kann ganz allein zur Entstehung von Krebs führen oder eine materielle Ursache zusätzlich verstärken.

Die Wissenschaft ist voll von Daten, die bereits in aller Klarheit zeigen, dass Darwins Evolutionstheorie unvollständig ist. Diese Daten werden aber immer im Sinne der herrschenden Theorie (fehl)interpretiert. In Brasilien hat es ein Experiment gegeben, bei dem Gen-manipulierte Mücken ausgesetzt wurden, deren Nachkommen nicht überlebensfähig sein sollten, um die Übertragung von Krankheiten einzudämmen. Die Population ging nur kurz zurück und ist dann sehr viel stärker wiedergekommen. Die falsche Evolutionstheorie führt dazu, dass der gleiche Fehler immer wieder aufs Neue wiederholt wird. Derartige Experimente finden immer weiter statt, was das natürliche Gleichgewicht immer weiter zu Ungunsten des Menschen verschiebt. Das Verhalten bestimmt die Entwicklung des Körpers (und der Gene) und nicht umgekehrt! Das Mückenexperiment zeigt, dass der Körper genetische Fehlbildungen korrigieren kann.

weiter im Text: Wissenschaftliches Weltbild